Transparent und überschaubar

Unsere Leistungen, als Vermittler der 24-Stunden-Betreuung, sind für Sie inklusive und werden Ihnen nicht separat berechnet.

Kostenlos bieten wir Ihnen:

  • Beratung bei Ihnen vor Ort
  • Verhandlungen mit polnischen Dienstleistern während der gesamten Dienstleistungsdauer
  • Regelmäßiger telefonischer Kontakt sowie persönlicher vor Ort
  • Hilfestellung bei Sprachproblemen mit Personal

 

Die Kosten für die Betreuungsdienstleistungen richten sich nach den Sprachkenntnissen der Betreuungskräfte und werden tagesgenau abgerechnet.

Da die gesundheitliche Situation bei den betroffenen Pflegebedürftigen sich schnell täglich ändern kann, richten sich die Tagessätze nicht nach dem Aufwand der zu bewältigenden Aufgaben, sondern nach den Sprachkenntnissen des Betreuungspersonals.

Die Transparenz unserer Preise erlaubt den Kunden eine schnelle Entscheidung ohne versteckte Kosten, die erst nach Abschluss des Vertrages sichtbar werden.
 

 

Unsere Sprachgruppen und die Tagessätze:

Sprachgruppe Tagessatz in Euro
Gruppe A
(minimale Deutschkenntnisse)
57,00 €
Gruppe B
(Anfängerstufe Deutsch)
67,50 €
Gruppe C
(Basis Deutsch)
77,50 €
Gruppe D
(kommunikative Deutschkenntnisse)
83,00 €

 

Bei einer Betreuung von zwei pflegebedürftigen Personen erhöht sich der Tagessatz entsprechend.

Da das Betreuungspersonal auch über Feiertage, wie Ostern oder Weihnachten sich um Sie oder Ihren pflegebedürftigen Angehörigen kümmert, wird zusätzlich Feiertagszuschlag erhoben.

Wünsche wie Fahrkenntnisse oder Nichtraucher/in sind in den Tagessätzen bereits enthalten und werden nicht extra berechnet.

Verbindliche Informationen zu unseren Tagessätzen erhalten Sie bei individueller Beratung.

Das Honorar für die Dienstleistungen, das direkt an den polnischen Dienstleister in voller Höhe überwiesen wird, beinhaltet folgende Leistungen:

  • Lohn für die Mitarbeiter
  • Sozialabgaben und Steuern
  • Kranken- und Haftpflichtversicherung
  • Reisekosten

 

Die mit der Inanspruchnahme der Dienstleitung entstandenen Kosten sind selbst zu tragen und können bedauerlicherweise nicht direkt mit den Pflegekassen abgerechnet werden. Sie können jedoch das Ihnen zustehende Pflegegeld, sowie Zusatzleistungen, wie Verhinderungspflegegeld oder den Steuervorteil als finanzielle Entlastung nutzen.

Bei Personen die Mittellos sind, gibt es entsprechende Hilfen bei den Gemeinde- bzw. Grundsicherungsämtern, so dass niemand sein geliebtes Zuhause aufgeben muss.

Lassen Sie sich von uns unverbindlich und kostenlos beraten.